Ich bin Christian, 34, aus Berlin. Hier in diesem Blog zeige ich vor allem meine Bilder. Fotos aus meinem Leben, die mir wichtig sind und die mir gefallen. Ich mag es, echte Momente und echte Menschen festzuhalten ohne als Fotograf viel hinzu zu tun. Außerdem mag ich das Unperfekte, wenn Fotos technisch nicht ganz so geleckt sind. Wichtiger ist für mich, dass sie persönlich sind, ein Gefühl vermitteln oder eine Geschichte erzählen.

ein paar Kategorien: Hochzeiten // Portraits // Privates // Technik

Montag, 17. Dezember 2007

Irgendwie romantisch...

...war mein kürzlicher Ausflug zurück zur analogen Fotografie. Anlass war die Gussow-Freizeit, so eine Art Klassenfahrt der Jungen Kirche Berlin. Ich wollte diesmal fotografisch nichts neues probieren, sondern was altes. Also hab ich die analoge Kamera wieder rausgekramt, eine analoge Praktica-Spiegelreflexkamera, Baujahr 1981 oder so. Richtig aus Metall, voll schwer, alles analog und manuell, aber immerhin hat sie einen Belichtungsmesser. Ein Bild von dem Gehäuse kann man sich ja mal hier angucken. Dazu hab ich einige ganz interessante Objektive, nämlich Festbrennweiten 28, 50 und 135 mm, alle sehr lichtstark.

Um es so richtig old-skool zu machen, hab ich einen Kodak Tri-X 400 Schwarz-weiß-Film gekauft. Wie schon in einem früheren Post geschrieben, hat u.a. der von mir sehr geschätzte Anton Corbijn diesen Film benutzt. Aber nicht nur er, der Film ist praktisch ein Klassiker unter den Schwarz-Weiß-Filmen.

Wallpaper of prayer


Hier eine kleine Liste, warum analog auch ab und zu mal ganz nett ist:
  • Man fotografiert mit Vollformat-Sensor sozusagen. Bei den digitalen hat man bei fast allen Modellen einen Sensor, der kleiner ist als das 35mm Filmformat (Stichwort crop factor). Ausnahmen sind die extrem teuren Canon 5D und 1Ds sowie Nikon D3. Der kleinere Sensor führt einerseits zu einer Brennweitenverlängerung und andererseits zu einer Erhöhung der Tiefenschärfe, je nachdem, um wieviel der Sensor kleiner ist. Also wenn man z.B. beim Vollformat einen bestimmtes Motiv mit 90 mm f/4 aufnimmt, dann muss man es mit der Canon 350D, die einen crop factor von 1,6 hat, bei 56 mm mit f/2,5 aufnehmen, um den gleichen Bildausschnitt und die gleiche Tiefenschärfe zu bekommen. Kann man nicht weiter aufblenden (kleiner als 1.0 gibt's nicht) so kann man eben auch nicht die gleiche Tiefen(un)schärfe erreichen. Mit Vollformat erreicht man es also bei gleicher Blende eher, Teile einer Szene freizustellen und wie im folgenden Bild den Hintergrund unscharf erscheinen zu lassen. Außerdem hat das hier verwendete 50 mm f/1,8-Objektiv von Meyer-Optik Görlitz ein angenehmes weiches Bokeh (also die Darstellung der unscharfen Bereiche).

    Portraits

  • Ein weiterer Grund ist mir erst aufgefallen, als ich nach langer Zeit digitalem Geknipse mit der 350D mal wieder durch den Sucher der Praktica geschaut habe: Der Sucher ist vieeel größer. Was für eine Wohltat für die Augen und wieviel angenehmer sich damit gestalten und manuell scharfstellen läßt. Digitale Spiegelreflexkameras mit großem Sucher gibt's zwar auch, kosten aber groß, z.B. die 5D.

  • Der dritte Grund ist nicht so technisch: Mit der analogen Kamera fotografiere ich weniger Bilder, dafür mit mehr Bedacht. Ich warte länger, bis ich wirklich abdrücke, überlege, ob ich das Bild genauso haben will. Manchmal verpasst man natürlich auch was, aber die Ruhe hat was für sich.

  • Bei analoger Fotografie und speziell bei dem Kodak Tri-X Film kriegt man diesen körnigen Look, den ich extrem cool finde. Den kriegt man digital zwar auch irgendwie hin, aber wenn es echt aussehen soll, muss man das Bild schon ziemlich aufwendig bearbeiten. Außerdem hat man ab und zu mal ein Fussel auf dem Scanner, worüber manche Leute dann bloggen können.

    Jesus freak shirt

Den Nachteil will ich natürlich auch nicht verschweigen. Der Film kostet ein paar Euro und die Entwicklung mit Kontaktbogen kostete um die 8 Euro+1 Euro für die Push-Entwicklung.

Das mit dem Pushen ist ein spezielles Verfahren bei der Entwicklung, bei dem ein unterbelichteter Film länger entwickelt wird. Ich habe den Film nämlich absichtlich um eine Blende unterbelichtet. Dadurch erhält er effektiv ISO 800 statt 400 und es gibt einige interessante Effekte: der Bildkontrast steigt etwas bei gleichzeitiger stärkerer Körnung, die Schatten können absaufen und die Lichter ausfressen. Wie romantisch!

Socializing in the kitchen

Socializing in the kitchen

Playing in the woods

Gideon Bible

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Layout des Infomat



Mittlerweile gibt es die dritte Ausgabe des Infomat - dem Rundbrief der Jungen Kirche Berlin für Freunde und Spender. Ja, manche finden den Titel Infomat gewöhnungsbedürftig, aber er ist historisch so gewachsen und mittlerweile ist er schon eine eigene Marke (zumindest bei uns). Sowas darf man nicht mehr ändern. Also jedenfalls ist dieser Infomat nun schon dreimal erschienen, so dass man von regelmäßig sprechen darf.

Von meiner Seite kommt das Layout, d.h. ich füge die ganzen Artikel und Bilder zusammen und erstelle das PDF, welches dann in den Druck geht. Das mache ich übrigens mit Scribus, einem OpenSource DTP Programm, das ist ganz gut und reicht völlig aus für unsere Zwecke. Außerdem sind einige der Bilder natürlich von mir. In dieser Ausgabe sind es vor allem die Bilder des Sabine-Ball-Artikels.

Soeben habe ich das PDF generiert und bin wieder mal ein bisschen stolz. Nein nicht nur auf mich, sondern auf das ganze Team, das den Infomat erstellt. Mir gefällt die Ausgabe richtig gut. Aber der Infomat soll natürlich noch schicker werden. Deswegen hier mein Aufruf an die werte Leserschaft: Nehmt euch doch mal einen Moment und schaut euch den letzten und/oder vorletzten Infomat an und schreibt mir als Kommentar oder Email, was ich optisch verbessern könnte.

Ich sag mal gleich, welches Element ich persönlich suboptimal finde, bislang aber noch nicht geändert habe: Es sind die abgerundeten und schattierten Textboxen beim Editorial und beim Impressum. Ich weiß nicht warum, aber ich hab das Gefühl abgerundete Ecken sind irgendwie out.

Die Infomate sind als PDF auf der JKB-Homepage unter Media, also HIER.

Achja, den Inhalt kann man sich auch durchlesen. Eventuelle Kritik daran leite ich dann vielleicht weiter.

Donnerstag, 8. November 2007

Elisa und Carsten

Diese Hochzeit war toll! Ein festlicher Traugottesdienst, gute Stimmung, gutes Essen, nette Gäste und ein künstlerisch hochwertiges Programm bei der Feier.

Ich find's klasse, dass Elsi mich gefragt hat, ob ich ihre Hochzeit fotografieren würde. Ein wenig Erfahrung hab ich ja nun schon, doch dieses Mal wollte ich ein paar neue Dinge probieren, um was hinzu zu lernen.

Ich war schon eine Weile vor der Zeremonie in der Kirche, um die Kamera und das Licht einzustellen und zu testen. Dabei ist Carsten (Bräutigam) ganz nervös auf und ab gelaufen. Ich glaub so eine gewisse Spannung vor der Trauung ist ganz gut, nicht nur für den Bräutigam. Mir ging's ähnlich. Ich hatte einen Blitz in der Nähe des Traualtars aufgestellt, um ein bißchen mehr Drama in die Bilder zu bringen. Und ich war nervös, ob ich das bei der Hektik im Ernstfall auch alles auf die Reihe kriegen würde. Ja, es war es hektisch, aber ich bin ganz begeistert über das Ergebnis.

Church ceremony

Light effect on minister's back

Church ceremony

Danach sind wir in den Lichtenberger Stadtpark gefahren, den ich einen Tag zuvor schon inspiziert hatte. Elsi und Carsten wollten ihre Paarportraits mehr in der Natur als in der Stadt. Aber es war tierisch kalt und vor allem dunkel. Ende Oktober sind nicht unbedingt die sonnigsten Tage des Jahres. Also hab ich ein paar Aufnahmen mit Blitz gemacht, diesmal mit weißen Durchlichtschirm. Mir gefällt dieses Licht. Außerdem sind die beiden Naturtalente beim Posing!

Portrait session

Killer eyes

Veil

Portrait session

Wie oben schon angedeutet, die Party danach sah eine wahre Explosion an Kreativität. Es gab sechs Songs von Gästen auf der Bühne, darunter sogar ein Freestyle Rap. Wahnsinn! Außerdem hat jemand die Figur auf der Hochzeitstorte in interessanter Art und Weise neu interpretiert und auf der Tanzfläche fielen sämtliche Hemmungen.

Song performed at the wedding by friends of the groom

Song performed at the wedding by one of the guests

Cake cutting kiss

Couple on the cake with their heads cut off

I bet that you look good on the dance floor

Elsi und Carsten, es hat riesig Spaß gemacht, auf Eurer Hochzeit dabei zu sein und zu fotografieren. Mehr Bilder und einen speziellen Song dieser Feier gibt's in der Diashow

HIER KLICKEN.

Elsi und Carsten, ich wünsche Euch alles Gute.

Montag, 22. Oktober 2007

Von Pferden und Kindern

L.

P.

Warum ein Post über Pferde und Kinder? Also in den letzten Tagen hatte ich die Gelegenheit beide Spezies mal live vor Augen und vor der Linse zu haben. Und mir ist aufgefallen, daß sie eine echte Herausforderung beim Fotografieren darstellen. Zum Beispiel ist Fokussieren ein echtes Problem, weil sich Kinder so schnell und unvorhersehbar bewegen, gerade wenn sie noch so klein sind. In diesem Fall war meine Lösung, einfach viele Bilder zu machen in der Hoffnung, daß der Fokus bei einigen sitzt. Ich fand's witzig, weil ich mir nicht sicher war, ob sie jetzt bewußt posiert und mit der Kamera spielt oder ob es nur Zufall ist, daß sie mir ab und zu mal einen Blick schenkt.

Sogar die großartige Fotografin Jill Greenberg gibt in diesem Video zu, daß kleine Affen und Kinder eine ähnliche Herausforderung darstellen: "Kids are slightly easier than a baby monkey. Uhm...but...kids are hard" (bei 3:55 ungefähr)

Wenn ich mal eigene Kinder oder eigene Baby-Affen habe, kann ich das ja noch üben.



Horse jump in training

Bei dem Pferdesprungbild hab ich das Fokussierproblem anders gehandhabt, denn die Situation war ja etwas vorhersehbarer: Das Pferd wird rüberspringen. Deswegen hab ich mich positioniert, den Fokus auf die Mitte des oberen Balkens eingestellt und gewartet. Dabei hab ich beide Augen geöffnet, damit ich ungefähr sehe, was außerhalb des Suchers passiert, um dann im richtigen Moment abzudrücken. Damit die Kamera nicht neu fokussiert, hab ich auf MF umgeschaltet. Gibt's eigentlich eine offizielle Technik, wie und ob man das Auge, das nicht in den Sucher schaut, schließen soll?

Ganz zufrieden bin ich allerdings mit dem Sprungbild nicht. Ich hätte gern die Bewegung stärker anghalten. Naja...es war eine sehr spontane Idee, ein paar Sprünge mit Lord (dem Pferd) zu machen. Da hatte ich die Belichtungseinstellung nicht sofort richtig. Cooler Name für ein Pferd übrigens.

Montag, 17. September 2007

An der Spitze der Forschung

40 Gb/s DPSK receiver board

Diesmal gibt's hier ein Foto, das die Spitzenforschung in Deutschland dokumentiert. Meine Kollegen haben einen *bitte festhalten* hybrid integrierten optischen 40 Gbit/s DPSK Empfängerchip gebaut. Sowas macht man nicht mal so nebenbei. Der wird auf der ECOC 2007 gezeigt, der größten europäischen Fachkonferenz zu optischen Netzen. Ich hatte die große Ehre, dieses Teil fotografieren zu dürfen. Ich weiß gar nicht, ob ich das Foto überhaupt schon zeigen darf. Aber ich tu's trotzdem.

Das Foto hab ich mit meiner 350D gemacht, allerdings habe ich leider kein spezielles Makro-Objektiv. Deswegen habe ich etwas improvisiert. Aus meinen Praktica-Zeiten besitze ich noch sogenannte Zwischenringe (meine Praktica und hier die Zwischenringe). Mit Zwischenringen erhält man eine Vergrößerung und eine verkürzte Naheinstellgrenze, sprich man macht aus einem normalen Objektiv ein Makro-Objektiv. Außerdem hatte ich mir mal vor ein paar Wochen einen Adapter gekauft, mit dem ich Objektive mit M42-Anschluss (also Praktica-Objektive) am Canon EF Anschluss benutzen kann. Die Vergößerung und die Qualität sind erstaunlich gut. Die Kamera sieht allerdings ein bisschen verunstaltet aus damit.




Die obligatorische Strobist-Werbung darf natürlich auch nicht fehlen: Mein Makro-Studio sah ungefähr so aus.

Dienstag, 4. September 2007

Gottesdienstkritik zur Jungen Kirche Berlin

Statt Fotos heute mal etwas anderes. Vor einiger Zeit war ein Journalist von einer Kirchenzeitung bei uns in der Gemeinde und hat mit seinem kritischen Blick den Gottesdienst beäugt. Daraufhin schrieb er eine Gottesdienstkritik, die wohl ziemlich negativ für uns ausgefallen war (hab sie selber nie gelesen, nur davon gehört).

Als vor ein paar Wochen wieder eine Journalistin von dieser Zeitung bei uns war, sollte alles glatt laufen. Doch ausgerechnet an diesem Sonntag gab's ein paar Fehler beim Lobpreis und noch einige andere kleine Pannen. Ich fand das eigentlich sehr sympathisch und wie man der Kritik entnimmt, scheint es unserer Journalistin auch gefallen zu haben.

Allerdings: was bedeutet schon eine solche Kritik? Es ist nur etwas Werbung in christlichen Kreisen, denn woanders liest man kaum "Die Kirche". Die Hauptaufgabe der Christen ist es aber, die zu erreichen, die keine Christen sind. Und die orientieren sich nicht an Gottesdienstkritiken.
Hier also der Zeitungsartikel, der unseren Gottesdienst sehr treffend beschreibt:

Mittwoch, 29. August 2007

Nu is aber jut mit Bandfotos

Violent Empire Band promo on a roof

Violent Empire Band promo on a roof

Ja jetzt ist wirklich Schluß mit Bandfotos. Aber ich wollte diese nicht vorenthalten, da sie oben auf dem Dach waren und nicht nur im Dunkeln. Wie man sieht, wurde es zum Ende hin auch immer alberner. Eigentlich wollten sie das Kick-Bild gar nicht veröffentlichen, aber dann war es doch bei Myspace und es gefiel vielen ganz gut. Klar bei diesen Gesichtsgrimassen und Körperklaus-Posen.

Als Info zur Technik: Ich hab letzte Woche lange mit einem befreundeten Fotografen geredet, der ausschließlich mit Film arbeitet und darauf schwört, die Filmentwicklung und die Abzüge selbst mit Chemie zu machen. Ich find das cool, aber es wäre mir zu aufwendig. Er hat mich auf die Idee gebracht, den Film-Look von z.B. Kodak Tri-X digital zu emulieren. Dafür gibt's sogar eine Software DxO Filmpack, die bereits fertige Filmprofile mitbringt. Die Demo ist kostenlos und mir gefällt das Ergebnis (das Kick-Bild) ganz gut. Übrigens hat Anton Corbijn für seine Bandfotos auch Kodak Tri-X benutzt, aber den analogen in einer Hasselbladt.

Samstag, 18. August 2007

Bandfotos von Violent Empire

Violent Empire Band promo

Violent Empire Band promo

Mittlerweile haben die Jungs einige Bilder vom Fotoshooting etwas bearbeitet und auf ihrer Myspace Foto-Abteilung abgelegt: mypace.com/violentempire. Man kommt da aber nur ran, wenn man einen Myspace Account hat. Naja, sind halt noch nicht so richtige Profis in Sachen Vermarktung. Oder vielleicht ja gerade, denn die Exklusivität hat ja auch was für sich. Jedenfalls zeige ich hier ein paar von den Bandfotos, und zwar für jeden sichtbar. Wenn sie euch (überhaupt nicht) gefallen, dann schreibt's hier hin.

Wir waren übrigens nicht nur IM Dachstuhl, sondern auch AUF dem Dach. Bilder davon gibt's demnächst.

Zur Technik: Das Foto ist mit Blitz (Canon 430ex) gemacht, den ich rechts bzw hinter die Kamera hingestellt habe. Den Blitz hab ich mit einem Funksender ausgelöst. Die Details zu diesen tollen Dingern und noch viel mehr Blitz-Beleuchtungstechniken findet man übrigens auf dem sehr empfehlenswerten Strobist-Blog.

Sonntag, 12. August 2007

Eine Band namens "Violent Empire"


Eine Band namens "Violent Empire", ursprünglich hochgeladen von christ.ian

Am Samstag war ich auf einem Dach in F'hain und hab mit den Jungs von "Violent Empire" ein Fotoshooting gemacht. Es sind einige ganz coole Bandfotos bei rausgekommen. Außerdem sind die Jungs echt witzig, also ich fand es sehr unterhaltsam. Es sollte mal einer ein Interview mit ihnen machen und alles mitschneiden und dann unzensiert senden.

Wer lieber erstmal nur die Musik von ihnen hören will, schaue bei Myspace nach:

http://www.myspace.com/violentempire

Palucca Tänzerin


Palucca Tänzerin, ursprünglich hochgeladen von christ.ian

Auf Hiddensee gibt's jedes Jahr die Palucca Tanzwoche zum Andenken an die Tänzerin Gret Palucca. Die Tänzer kommen von der Palucca Schule in Dresden. Für mich ein absolutes Highlight im Sommer auf Hiddensee. Die Percussion-Musik von Michael Metzler und Co. allein wäre es wert dort hinzugehen.

Super Stau


Super Stau, ursprünglich hochgeladen von christ.ian

Bei unserer letzten Fahrt nach Hiddensee kurz vor dem Rügendamm...

Vier Stunden Zeit sich mal so richtig auszusprechen.